Am Flughafen bereits die erste Ueberraschung, meine Cousine und ihr Freund waren auf dem gleichem Flug. Nach ca. 6h Flug nach Doha (Qatar), hiess es umsteigen und nochmal 6 1/2h nach
Bangkok. In Bangkok (34Grad) angekommen zuerst mal ein Zimmer suchen und nach einem Bier ab ins Bett. JetLag hatte ich keinen, da ich waehrend des Fluges nicht schlief.
Bangkok. In Bangkok (34Grad) angekommen zuerst mal ein Zimmer suchen und nach einem Bier ab ins Bett. JetLag hatte ich keinen, da ich waehrend des Fluges nicht schlief. Bangkok Paradies oder Katastrophe?
Bangkok ist laut, stinkig, hat kein wirkliches Zentrum und jeder versucht dir ein paar Bath abzuknuepfen, doch trotzdem ist die Stadt spannend und sogleich faszinierend.
Bangkok ist laut, stinkig, hat kein wirkliches Zentrum und jeder versucht dir ein paar Bath abzuknuepfen, doch trotzdem ist die Stadt spannend und sogleich faszinierend.
Nordosten
Der Nordosten des Landes, auch Issaan genannt ist die aermste Region Thailands und touristisch noch kaum erschlossen. Jedoch auch ideal um abseits der Pfade zu gehen und so war es nicht verwunderlich, dass Einheimische z.T. sehr Neugierig waren, was jedoch meistens auch mit Freude begleitet war. Ausserdem bietet der Nordosten eine gute Alternative auf dem Weg nach LaosNach 2Tagen Smog nahm ich den Zug nach Nakhon Ratchasima, eine nicht sonderlich interessante Stadt mit ein paar Sehenswuerdigkeiten. Von dort aus am naechsten Tag auf der weiterreise nach Ubon Ratchathani besuchte ich auf halber Strecke zwei Tempelanlagen.
Unter anderem in Prasat Khao Phanom Rung, welche ich die letzten 15km per Motorrad-Taxi (Scooter) zurueck legte, erwartete mich ein faszinierender Tempelkomplex vom 10.Jahrhundert.
Nach x-Stunden Busfahrt erreichte ich That Panom, hier wollte ich eigentlich nur "schnell" vorbei schauen, doch beim Wat Phra That Phanom (Name des Chedi beim Tempel) ueberfiel mich eine Horde Thai-Kids von einer Englisch-Klasse welche Englisch praktizieren wollten. Zum Dank wurde ich dann am Abend zu einer grossen Zeremonie auf dem Tempelgelaende eingeladen wo ich in den Buddhismus eingefuehrt wurde.
Auf dem Heck eines alten Lastwagen gings weiter nach Nakhon Phanom, eine friedliche kleine Stadt am Mekhong welche herrliche Blicke auf Laos bietet.Nach einer fast 7Stuendigen Busfahrt auf holprigen Strassen erreichte ich die Stadt Nong Khai, welche an der Friendship-Bridge nach Laos liegt. Mit einem Velo erkundigte ich die Umgebung mit den vielenTempel sowie auch einem Gelaende, wo dutzende, groteske und alptraumhafte Figuren verstreut sind.
Seit heute bin ich in Vientiane, der Hauptstadt von Laos. In den naechsten Wochen werde ich in diesem unbekannten Land unterwegs sein und irgendwo zwischen Mekhong und Opiumfeldern mein Weg suchen.

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